Hermann-Schafft-Schule

Berufsorientierung

Die Berufsorientierung an der Hermann-Schafft-Schule ist ein fächerübergreifender Prozess mit dem Ziel den Übergang zwischen Schule und Beruf zu erleichtern. Dabei wird insbesondere auf die Bedürfnisse der Schülerschaft mit dem Förderschwerpunkt Hören und Sehen eingegangen.

Ziel ist es, dass die Lernenden ein möglichst realistisches Selbstbild erwerben, welches es ihnen ermöglicht eine kompetente Berufswahlentscheidung zu treffen. Neben der realistischen Selbsteinschätzung ist die Kenntnis über Inhalte und Anforderungen einzelner Berufsfelder und Berufe – vor allem im Hinblick auf die eigene Hör- oder Sehschädigung – zwingend erforderlich, um reale berufliche Perspektiven zu erkennen.

Berufsorientierung an der Hermann-Schafft-Schule beginnt in Klasse 5 mit praxisorientiertem Arbeitslehre-Unterricht (Hauswirtschaft / Schulgarten, Holz, Textil, Ton).

Die weiteren Bausteine ab Klasse 7 sind:

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Bausteine der Berufsorientierung ab Klasse 7

 

Berufsorientierung an der Hermann-Schafft-Schule - Bildungsgang Lernen
Bausteine der Berufsorientierung Lernen ab Klasse 7

Neben der Thematisierung im Unterricht gehört auch die enge Kooperation mit verschiedenen Institutionen (z.B. Agentur für Arbeit, Berufsbildungswerke) zur Berufsorientierung.

 

Potentialanalyse

Bei der Potentialanalyse werden praxisbezogene Einzel- und Gruppenaufgaben in der Schule bearbeitet. Die Lernenden erkunden ihre methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen. Während des Lösungsprozesses der Aufgaben werden sie durch geschulte pädagogische Fachkräfte beobachtet und begleitet. In einem Feedbackgespräch (mit Schülerinnen. Schülern und Eltern) werden die individuellen Stärken und Fähigkeiten herausgearbeitet. An der Hermann-Schafft-Schule werden zwei Kompetenzfeststellungsverfahren für die Potentialanalyse verwendet:

  • KomPo7 im SEH-Bereich
  • HAMET 3 im HÖR Bereich